Woran erkenne ich einen guten Texter?

Ob Content Producer, Werbetexter, Copywriter, Autor, Ghostwriter oder eben einfach nur Texter – die Bezeichnungen sind zwar vielfältig, aber doch haben sie alle eines gemeinsam: sie schreiben. Im besten Falle für ihr Leben gern, fehlerfrei und mitreißend.

Doch leider ist das nicht immer die Realität und während es zwar unheimlich viele Texter auf dem Markt gibt, sind nicht alle so großartig und professionell, wie du dir das für deine Projekte vielleicht wünschst. Sicher fragst du dich: “Woran erkenne ich einen guten Texter?”.

Deswegen habe ich dir eine Checkliste zusammengestellt, die es dir erleichtern soll, den perfekten Texter zu finden.

Vier Merkmale, die einen guten Texter ausmachen

1. Ausreichend Erfahrung

Abgeschlossenes Journalistik-Studium, der Besuch in einer Texter-Akademie oder lieber jahrelange Praxiserfahrung in einer Werbeagentur?

Sicher stellst du dir bei deiner Suche die Frage, welche Erfahrungen ein Texter eigentlich vorweisen sollte. Pauschal lässt sich das natürlich nicht sagen, denn jeder geht mit seinen Erfahrungen anders um.

Ich würde dir jedoch ans Herz legen, dass dein zukünftiger Texter schon Erfahrungen gesammelt haben sollte. Du willst ja schließlich nicht, dass du seine Anfängerfehler erst bezahlen und dann auch noch ausbaden musst?

Dabei müssen es jedoch nicht zwingend namenhafte Kunden oder eine jahrelange Ausbildung sein. Dein Texter sollte sich aber schon mit dem Thema und den Inhalten deiner Projekte auskennen.

Du brauchst Texte über das Thema Naturschutz? Dann ist es von Vorteil, wenn dein Texter Umweltwissenschaften studiert hat oder selbst im Naturschutz tätig ist.

Dein Texter soll Interviews führen oder passendes Bildmaterial recherchieren? In diesem Fall ist journalistische Erfahrung von Vorteil.

Du brauchst eine Facebook-Kampagne oder willst bei Google ganz oben ranken? Dann sollte dein Texter auf jeden Fall Erfahrungen in Social Media Marketing und SEO mitbringen.

(Ein bisschen SEO-Kenntnis gehört meiner Meinung nach übrigens sowieso zu einem guten Texter.)

Achte also auf jeden Fall auf die Referenzen deines Texters – besonders wenn du ein spezielles Fachgebiet bedienen möchtest, das Spezialwissen erfordert.

Schau dir doch mal meine Referenzen an.

Ein guter Texter ist immer Experte in seinem Gebiet. 

2. Zuverlässige Arbeitsweise

Woran erkennst du, ob du dich zukünftig auf deinen Texter verlassen kannst? Ob er Deadlines einhält? Kompetent ist? Auf deine Wünsche eingeht?

Wenn du schon eine Weile mit ihm zusammenarbeitest, kannst du leicht feststellen, ob er zuverlässig, unkompliziert und verlässlich arbeitet. Habt ihr jedoch bisher noch nicht zusammengearbeitet, solltest du auf andere Kriterien achten.

Hat dein Texter auf seiner Website vielleicht positive Kundenstimmen von Testimonials, mit denen er schon erfolgreich zusammengearbeitet hat?

Wenn nicht, kannst du anhand seiner bisherigen Referenzen entscheiden, ob er professionell arbeitet. Wenn er bereits für viele seriöse und große Unternehmen gearbeitet hat oder langfristige Projekte nachweisen kann, kannst du davon ausgehen, dass auf ihn Verlass ist.

Auch bei einem ersten Gespräch oder Kontakt erkennst du, ob er auf dich und deine Wünsche eingeht: Hört er zu? Fragt er nach? Bringt er eigene Ideen ein? Gibt es ein professionelles Briefing, in dem er wissen möchte, wie du dir den Text und dessen Tonalität vorstellst? Und welche Markenphilosophie du verfolgst?

Und vor allem: fragt er dich über deine Zielgruppe und deren Probleme und Bedürfnisse aus? Denn die soll der Text ja schließlich überzeugen.

Du möchtest wissen, wie ich arbeite? Dann klick auf meine Kontaktseite.

Ein guter Texter verleiht deiner Marke eine Stimme.

Texte schreiben lassen
Wonderword - Worte bewirken Wunder

3. Wandelbarer Schreibstil

Für ein trendiges Modeunternehmen schreibt ein guter Texter in junger, frischer und bildhafter Sprache – immer das Ziel im Blick, die Artikel auf dem dahinterstehenden Onlineshop zu verkaufen.

Wenn eine Anwaltskanzlei jedoch einen informativen Ratgebertext braucht, kann er diesen Schreibstil zurückschrauben und berichtet in seriöser, sachlicher, nüchterner Sprache über das jeweilige Thema – mit dem Ziel, zu informieren und der Zielgruppe durch Problemlösungen einen Mehrwert zu bieten.

Klar: jeder Texter hat seine Spezialgebiete und in diesen sollte er sich auch vorrangig bewegen. Er muss sich dabei aber immer dem Stil deines Unternehmens und der Sprache deiner Zielgruppe anpassen.

Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen sinkt immer mehr und um sie zu erreichen, erfordert es Einzigartigkeit und Kreativität. Du musst dich von deinen Wettbewerbern abheben und brauchst innovative Ideen, die im Gedächtnis deiner potenziellen Kunden bleiben.

Diese Kriterien sollten auch deinem Texter wichtig sein und umso mehr sich sein Stil von dem anderer Texter abhebt, desto eher wird dir das gelingen.

Stell dir also immer die Frage: kann sich dein Texter mit deiner Zielgruppe identifizieren?

Ein guter Texter ist auch eine Art Schauspieler, der in die Rolle deiner Markenpersönlichkeit schlüpfen kann, um deine Zielgruppe zu überzeugen.

4. Angemessene Preise

Vom Wortpreis von einem Cent bis zu einem Stundensatz von 200 Euro – auf dem Markt werden dir viele Preise für Texte begegnen.

Entscheidest du dich für einen extrem günstigen Texter, der nach einem sehr geringen Wortpreis abrechnet, dann hab auch bitte nicht zu hohe Erwartungen  – du bezahlst ja schließlich nur das einzelne Wort, um das es meiner Meinung nach nicht geht.

Vielmehr geht es doch um das Endergebnis eines Textes: begeisterte Leser, die zu neuen Kunden werden und dir auf lange Sicht mehr Traffic und Umsatz bringen.

Ein Texter, dem das am Herzen liegt, wird also nicht nach einem niedrigen Wortpreis abrechnen, bei dem Rechercheaufwand, Konzepte und Ideen nicht inbegriffen sind. Im Normalfall wird er sich nach Stunden- oder Tagessatz honorieren lass bzw. wird er dir einen Projektpreis auf Basis deiner Wünsche anbieten.

Wenn du bereit bist, diesen Preis zu zahlen, ersparst du dir Zeit und Nerven durch endlose Korrekturschleifen und viel BlaBla.

Fakt ist: guter Content kostet Geld, wird dir aber auch viel bringen und ist sein Geld deswegen wert.

Doch lass dich nicht abzocken. Verlangt dein Texter über 150 Euro pro Stunde, ist das ein Wucherpreis, der über den Honorarempfehlungen von 70 bis 120 Euro des Texterverbandes liegt.

Wie ich meine Preise kalkuliere, erfährst du hier.

Ein guter Texter wird dir zwar keinen billigen Preis anbieten, doch um ihm deine Wertschätzung in das gelungene Endergebnis des Textes zu zeigen, wirst du diese Summe gern investieren.

Fazit: Wer sucht, der findet

Es gibt wirklich viele Texter da draußen, doch bitte such nicht auf Texter-Plattformen nach ihnen, denn dort bekommst du nur selten strategisch zielgerichtete Texte mit hoher Qualität.

Einen guten Texter zu finden ist aber gar nicht so schwer, wenn du bei Google oder Social Media Portalen, wie XING, Instagram oder Facebook suchst. Und ein guter SEO-Texter taucht bei Google ja sowieso recht weit oben auf 😉

Wenn du bei deiner Auswahl die genannten Punkte berücksichtigst und auch ein wenig auf dein Bauchgefühl beim ersten Eindruck hörst, kann nicht mehr viel schief gehen.

Meist findest du auf der Texter-Website schon genügend Informationen, die dir die Auswahl erleichtern und ansonsten wird dir ein erstes Kennenlernen sowie ein Probetext zu mehr Klarheit verhelfen.

Du bist noch auf der Suche? Setz dich doch gern mit mir in Verbindung, denn ich kann mit Stolz behaupten, alle Punkte zu erfüllen und freue mich wahnsinnig darauf, mit dir zu kooperieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.